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Fliegendes

A4, Siebdruck

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Kunstsammlung Ziemann

A4, Siebdruck

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Humpty Dump Dublin I

Kunstsammlung Ziemann

A3, Siebdruck

Humpty Dump Dublin II

Kunstsammlung Ziemann

A3, Siebdruck

Humpty Dump Dublin III

Kunstsammlung Ziemann

A3, Siebdruck

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2010


o.T.

Sammlung Hans & Christa Gutzmann

Siebdruck

Ich bin sicher

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

Für einen Bissen Fleisch

Zu Karlheinz Deschner

Radierung

2009


2008


o.T.

Sammlung Hans & Christa Gutzmann

Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

2007


o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

Sammlung Hans & Christa Gutzmann

Siebdruck

Musicians and friends

A3, Siebdruck

Fressen

Siebdruck

2006


o.T.

Kunstsammlung Ziemann

A1, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

2005


o.T.

Sammlung Hans & Christa Gutzmann

Siebdruck

o.T.

Sammlung Hans & Christa Gutzmann

Siebdruck

Essen + Trinken

A4, Kaltnadelradierung

o.T.

A4, Siebdruck

2004


o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

2003


2002


o.T.

A3, Siebdruck

o.T.

A4, Siebdruck

o.T.

Kaltnadelradierung

o.T.

A4, Lithografie

o.T.

Radierung

2001


o.T.

Radierung

2000


o.T.

Kunstsammlung Ziemann

Radierung

o.T.

Sammlung Hans & Christa Gutzmann

A3, Lithographie

o.T.

Lithografie

o.T.

Lithografie

o.T.

Lithografie

o.T.

Lithografie

o.T.

Siebdruck

o.T.

Radierung

1999


o.T.

Radierung

o.T.

Radierung

o.T.

Radierung

o.T.

Radierung

o.T.

Radierung

o.T.

Radierung

Die müssen doch

Siebdruck

O Vasco Volta

Radierung

o.T.

Kaltnadelradierung

o.T.

Kaltnadelradierung

1998


Berliner Zimmer

[...] Meine erste Begegnung mit Klaus Zylla fand eigentlich im Vorübergehen statt. Ich hatte ihn zu einer Gruppenausstellung eingeladen, und er war der einzige, dessen Arbeiten noch fehlten. Irgendwie hatten wir in der Anfangsphase unserer mittlerweile sechsjährigen Arbeitsbeziehung eben nicht so recht zueinander gefunden; es blieb eine allerletzte Gelegenheit, die bestimmten Arbeiten zu übergeben: auf dem Berliner Alexanderplatz abends um sechs vor einem Reisebus, der den Maler in die Bayrischen Alpen befördern sollte.

Solche Termine liebt der Galerist: in buchstäblichem Feuerwehreinsatz und unter dem Stress, dass es keine weitere Chance gibt. Leere Rahmen und die GrafIken in Bayern: das war die Alptraum-Alternative beim Scheitern unserer vereinbarten Koordinaten ... bibbernd um die Gunst der Stunde war ich lange Minuten vorher da. Die Übergabe klappte problemlos. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen konnte: im Laufe der Jahre musste ich mich noch mehrere Male soIchen Situationen aussetzen, die wie das schwitzende Durchhecheln eines Nadelöhrs aussahen. Und während meine Nerven immer mal wieder blank lagen, schienen die des Malers Zylla ganz gut in Form. Es kam mir fast pervers vor, als würden die Iast-minute-Einfädelungen den besonderen Kick bringen. Doch am Ende war immer Verlass auf den Partner, und ich spürte, da war auch der Profi, der sich für die Präsentationen seiner Arbeiten in der Öffentlichkeit verantwortlich fühlte und es so ernst nahm wie jeder Schauspieler seine Bühnen-Premiere.

Die Gruppenausstellung in meinem Galerie auf Zeit - Projekt in Berlin-Mitte, um die es damals - 1993 - ging, war eine typische Szene-Veranstaltung. Es nahmen beispielgebende und von mir ausgewählte Künstler daran teil, die für eine originalgrafische Künstler- und Autorenzeitschrift über Jahre gearbeitet hatten. Wir feierten die 50. Ausgabe dieser Edition, die sich "Entwerter - Oder" nannte und die es in illegaler Form bereits seit 1982 gab. Doch nun, im dritten Jahr der offenen Grenzen, entwickelte sich spürbar eine merkwürdige Umbruchsituation. Die beteiligten acht Künstler kamen alle - mehr oder weniger - aus einem Umfeld des ehemaligen DDR - "Untergrundes", staatsfern, ideologieenthaltsam und freigeschwommen von offizieller Kunst-Doktrin. Mein Galerie-Projekt hatte ich nun gerade deshalb begründet, um einem Auseinanderdriften dieser Szene entgegenzuarbeiten, denn wir lebten zum Teil vom Verkauf und Verbleib dieser Zeitschriften und die Existenz dieser Editionen wiederum lebte auch von einem Gutteil der Solidarität und Selbstlosigkeit, die Künstler füreinander aufbrachten ...

Doch es war klar, daß sieh künftig alle und jeder für sich auf einem neuen, merkantilen Markt durchsetzen müßte. Die Vorstellung von acht gleichen Künstler-Musketieren würde sich nicht halten lassen! Damals fiel mir, der ich die Ausstellung täglich betreute, auf, dass Besucher länger vor Klaus Zyllas Arbeiten verweilten, dass viele auch seinen Namen als einzigen kannten. Er glich jenem Pilz, der im Wald der Gleichgewachsenen schon etwas höher geschossen war. Welchem Galeristen gibt das nicht zu denken? Und ich begann - vielleicht opportunistischerweise, wie ich heute nicht verleugnen möchte - näher hinzusehen. Was ich entdeckte, gefiel mir auf Anhieb: die Welt der Extreme, in der sich Zyllas grafische Sujets bewegten, in der sich Burleskes mit höchster Feinnervigkeit paaren konnte, in der es keine Tabus für Feder, Bleistift und Tinte gab - in der der Künstler ein proletarisches Rülpsen zeichnend ebenso bewältigte wie zum Beispiel die Darstellung einer existentiellen Eifersuchtsszene. Zylla hatte sich etwas bewahrt, was zwischen Naivität und intuitivem Wissen um den Grund & Abgrund der Dinge sein Pendel ausschlug. Ansonsten schien er sich nicht viel darum zu kümmern, welchen Moden seine gleichaltrigen Kollegen nachhingen. Das Eigene ausschöpfen und vorantreiben, schien er sich zu sagen, pinselschwingend und leinwandfüllend, und mit allem Selbstzweifel eher obsessiv als fleißig, wie es sich für einen echten Künstler gehört.

Mein eigen Ding, das Galeristen-Projekt, war von Anfang an "auf Zeit" angelegt, der Name kam nicht von ungefähr. Doch im Gegensatz zu mancher Galerie, die nur für eine Ausstellung existierte, gab es meinen temporären Kunstraum immerhin ein dreiviertel Jahr. Umziehen, nur eine Parallelstraße weiter, von der Linien- in die Augutstraße, um ein zweites Galerie auf Zeit - Projekt aufzuziehen, das sollte kein Problem sein. Wir blieben in Berlins Mitte, in Franz Biberkopfs Nähe, trugen - wie es dazumal die armen Juden aus der Spandauer Vorstadt getan haben mögen - das Galerie-Mobiliar von einer Adresse zur anderen. Eigentlich durchlebten wir eine sorglos-abenteuerliche Zeit: nicht mehr als 600 DM Monatsmiete für rund 100 m2 waren aufzubringen, dafür durfte dann der Laden auch etwas heruntergekommen sein. Aber meine Räume boten darüber hinaus ganz Besonderes: russische Hausbesetzer hatten die Wände mit eigenen Texten beklebt. Kyrillische schwarze Buchstaben, fein säuberlich ausgeschnitten, ließen dabei eher an ein selbstverordnetes Therapieprogramm denken als an eine kalligrafische message für die Nachwelt. Töricht und phantasielos, wäre es gewesen, dies einfach einem formal-notwendigen Renovierungsschwachsinn preiszugeben. Ich musste in dieser Situation nicht lange überlegen, es kam für mich nur ein Maler in Frage, der die Lust und die Kraft und die Lockerheit besaß, daraus etwas zu machen und dem die künstlerische Uneitelkeit abzugewinnen wäre, daß eine noch so inspirierte Verwobenheit zwischen russischer Anarchie und pittoreskem Höhlenbewusstsein gnadenlos wieder übermalt werden würde für weitere Galerie auf Zeit - Ausstellungen.

Kein Problem, meinte Zylla, wenn wir nur ein paar Fotos davon zur Erinnerung haben. Dafür wurde gesorgt, und eine Hasselblad - das teuerste Modell in der Stadt - war gerade recht. Doch von dem, was die einzigartige Ausstellung „Klaus Zylla übermalt Wände" am Originalschauplatz bot, ist nicht mehr als eine sachliche Dokumentation geblieben. Welcher Höhlenzauber läßt sich auch konservieren? Dabei hatte Zylla tagelang mit der Ausgestaltung der Galeriewände zugebracht, ließ Engel neben unförmigen Leibern entstehen, auf farbigen Gründen trudeln, er-zählte die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten auf seine Weise und bannte skurril-kaputte Handwagen, die von einer Nachkriegskartoffelernte seines Cottbusser Großvaters inspiriert schienen, auf den bröckelnden Putz. Dazwischen nicht nur die fremdartige Buchstabenwelt, sondern auch Texte des Dichters Oskar Pastior, die wir für das erste Buch meiner beginnenden Galerie auf Zeit - Edition verwendeten. Dschamp - nannte sich der unbefangene Sprung in ein Verleger-Abenteuer, das bis heute anhält und an dem von bisher 25 erschienenen Büchern in fünf Jahren Klaus Zylla acht mal beteiligt gewesen ist. Wenn daraus keine Brücken zueinander sprechen! Der Abend der Ausstellungseröffnung geriet zum orgiastischen Künstlerfest, mit Pastiorschen Lesearabesken, Buchpremiere und spontan gesprayten Zylla-Figuren an die Außenwände der Galerie, zur Straße hin. Dies hätte mir, dem Anmieter, fast eine Klage eingetragen seitens der Wohnungsbaugesellsehaft, die in den Zyllaschen Gestalten Obszönitäten auszuspähen glaubte. Aber da der Meister ja kein Un-bekannter mehr war, sah man gnädigerweise davon ab, vielleicht einen größeren und weniger lustigen Medienskandal fürchtend...

Von da aus ging es wieder in ruhigere Fahrgewässer. Der Wahnsinn des Klamauks, das überschäumende ungehemmter Lebensenergie, dies war ja nur die eine Seite im Tagwerk des Malers. Klaus Zylla und ich hatten manche Stunde in der Ausstellung miteinander verbracht, und ich erfuhr dabei von einen anderen, still und produktiv Verehrten, der ihn seit Jahren schon zur Auseinandersetzung herausforderte. In Thomas Bernhard und seinem Werk, in dessen Besessenheit und in seinem abgründigen Humor, sah Zylla einen Geistesverwandten, gleichviel auch in Bernhards existentieller Gradwanderung, dessen Prosagelöbnis "Ist es eine Komödie? Ist es eine Tragödie?" Zylla durchaus leitmotivisch zu seinem eigenen Leitsatz hätte machen können. Zylla integrierte Textpassagen Bernhards - sowol Prosa als auch Lyrik - in der ihm eigenen kalligrafischen Wesensart in seine Bildrnotive und verlieh diesen Texten noch einmal eine neu erschaffene, subjektive, kongeniale Radikalität.

Es war nur noch eine Frage der Zeit, dass wir ein Künstler- bzw. Malerbuch mit einem Bernhard-Text zusammen machen sollten, da ich - als vorgesehener Herausgeber und Verleger - die Nähe zu des Dichters Kosmos weitgehend teilte. Klaus Zylla hatte sich mit Unikat-Büchern, die alle auch einen interessierten Käufer fanden, schon vorher in das Thema eingearbeitet. Doch der Aufwand eines Auflagen-Buches würde natürlich ein ganz anderer sein. Urheberrechtliche Genehmigungen waren einzuholen, formale Bedenken auszuräumen, Verträge zu schließen. Schließlich gab der mächtige Suhrkamp-Verlag sein OK zu unserem Projekt "Die Irren - Die Häftlinge" und man ließ mich in Herrn Unselds Vorzimmer sogar wissen, dass dem Verlagschef das unserem Projekt zugrundeliegende Unikat-Malerbuch so gut gefallen habe, daß er ernsthaft überlegt hat, es als Geschenk für eine Hochzeit zu erwerben; einzig der rebellische Wahnsinn der Zyllaschen Figuren ließ ihn zuletzt daran zweifeln, ob es passend wäre gerade für das Richtfest der Vermählung ...

Mit dem Künstlerbuch "Die Irren — Die Häftlinge", dessen Erscheinen wir in meiner Galerie vor vollem Haus mit einer Lesung des Schauspielers Otto Sander und dazugehöriger Ausstellung - fast standesgemäß - festlich-berauscht zelebrierten, begann nun ein Abschnitt wirklich intensiver Arbeitsfreundschaft zwischen dem Künstler Klaus Zylla und seinem Verleger und "- auf Zeit"-Galeristen. Mir oblag dabei die abenteuerliche und wundersame Aufgabe, dieses in seinen äußerlichen Formaten sperrige Werk, das ich gleichwohl für ein herausforderndes, kompromißloses und die feurigste Lebendigkeit atmendes buchkünstlerisches Meisterwerk hielt, in die Welt hinaus zu tragen. Es bescherte mir drei Reisen nach Amerika, und also konnte ich Zylla dankbar sein, daß er auf diese Weise half, meine Fühler auszustreckon und meinen Erfahrungshorizont zu erweitern; und für ihn brachte ich die frohe Mär nach Haus, daß bedeutende Sammlungen in New York, Boston und Miami zugeschlagen hatten. Aber nicht immer klappte das. Nach Vancouver trat das Buch die Reise umsonst an, da eine Sammlerin der Pleitegeier bzw. die Steuerfahndung heimgesucht hatte. Der Name Bernhard hatte jenseits des großen Teiches kaum Gewicht; es war also wirklich der Buchkünstler, der hier Begeisterung auslöste! Zylla hatte sich indes eine wahrlich martialische Aufgabe gestellt. Sechs farbige Seiten mit farbigen Untergründen waren in den gebundenen Exemplaren leer geblieben und warteten darauf, jeweils individuell neu übermalt und kalligrafisch gestaltet zu werden; dieser work in progress sollte andauern bis zum Ende der Auflage ...

Es war schwer zu erklären, warum dieses Buch ..soIch eine Faszination ausübte. Vielleicht lag es einfach daran, dass hier jedesmal etwas Neues geboren wurde. Auch die wechselnden Arbeitsphasen des Malers auf Leinwand und Papier fanden hier ihren Niederschlag; und welche Wegstrecke war zurückgeiegt worden von den ersten, im malerischen Duktus eher zurückhaltenden Exemplaren bis hin zu den sinnenfrohen Schöpfungen der letzten Monate.- Vielleicht gab es noch einen weiteren Anknüpfungspunkt, der uns dieses Buch besonders nahe brachte: in dem dazugehörigen Plakat collagierten Klaus Zylla und ich das Motiv - die von der Straße aus fotografierten Galerie auf Zeit - Räume - , indem wir beide Fenster schwarz überklebten; Zylla schrieb auf die eine Fensterfassade "Die Irren", auf die andere "Die Häftlingen". Kein Zweifel, das Bild mochte assoziieren: dahinter befanden eigentlich wir uns! - und mit Bernhards thesenhafter Rückkopplung - : "Das Gehirn ist so unfrei und das System, in das mein Gehirn bineingeboren worden ist, so frei, das System so frei und mein Gehirn so unfrei, daß System und Gehirn untergehen" lag durchaus ein Stück zugegebene Selbstverwirrung brach, vom DDR-Abgesang angefangen bis hin zu den Wende-Wirren & Gehirn-Wenden der neunziger Jahre.

Nach zweieinhalb Jahren eines festen Domizils war wieder einmal ein Galerie auf Zeit-Abschnitt zu. Ende. Fast logisch, dass ich den Bogen schloss mit einer Klaus-Zylla-Ausstellung. Ich war mittlerweile der letzte Mieter in einem abbruchreifen Haus, drei Wasserrohrbrüche ließen mich um die Kunst an den tropfnassen Wänden bangen, doch für einen allerletzten Sonnenschein in dem syetemimmanenten und systematischen Untergangsszenario sorgte die große Schauspielerin Marianne Foppe; eie las aus Anlass Zyllascher Arbeiten auf Papier zu Thomas Bernhard Texte des mit ihr befreundeten Dichters - und für eine kurze Stunde vergaßen alle das Provisorium. Seither zieht es den Galeristen zigeunernd Ort zu Ort. Bücher, die ich mit Klaus Zylla machte, sind zwar immer in Berlin entstanden, erlebten aber ihre Buchpremiere an wechselnden Orten und mit verschiedenen Gastvorstellungen - wie hier und heute. So wie ich mich nicht fest gebunden habe, hat es auch der Maler Klaus Zylla vermieden, fest verankerte Bindungen einzugehen, Wechselnde Partner, wechselnde Chancen, der Kunst tat das bisher keinen Abbruch. Die Offenheit hat andere Vor-und Nachteile, denn mittlerweile rangeln und zerren viele an des Künstlers Substanz. Und die Metapher von jenem kreativen Pilz, der im Wald der ehemals Gleichen über seine Mitbewerber hinausschoß, möchte ich zum Abschluss noch einmal bemühen. Zylla läßt sich davon nicht beeindrucken. Er bleibt seiner skurrilen Figurenwelt treu und begibt sich zugleich in andere Räume hinein. Würde man den Schöpfer anbinden wollen, riskierten seine Engel den Absturz. Aber wir wollen nicht abstürzen, so lange uns der Zirkus mit Farbe und Phantasie weiter bezaubert.

Thomas Günther, 30. April 1998 - anläßlich der Ausstellungseröffnung zu Grafiken und Künstlerbüchern Klaus Zyllas in der Galerie Zähringer in Zürich.

Einer flog über den Zuckerhut

Zu Thomas Günther: "Think Biggs"

Radierung

o.T.

Kaltnadelradierung

o.T.

Kaltnadelradierung

o.T.

Radierung

o.T.

Radierung

o.T.

Radierung

o.T.

Siebdruck

o.T.

Siebdruck

o.T.

Strichätzung

o.T.

Zu Thomas Bernhard

Lithografie

o.T.

Zu Thomas Bernhard

Lithografie

o.T.

Zu Thomas Bernhard

Lithografie, Schrift nachträglich

o.T.

Zu Thomas Bernhard

Siebdruck

1997


o.T.

Sammlung Hans & Christa Gutzmann

Siebdruck

o.T.

Radierung

Sauwan

Zu Hermann Fürst von Pückler Muskau

Radierung

Semilasso I

Zu Hermann Fürst von Pückler Muskau

Radierung

1996


o.T.

Zu Eberhard Häfner

Radierung

o.T.

Zu Karlheinz Deschner

A4, Siebdruck

1995


o.T.

Kaltnadelradierung

o.T.

Radierung

1994


1993


Gaglow

Sammlung Hans & Christa Gutzmann

Siebdruck

Die Irren

Zu Thomas Bernhard

Zinkografie

1992


o.T.

Siebdruck

1991


1990


Kunst hinter der Mauer

Paris / Albertville, bei der Ausstellung bekommt Zylla die Möglichkeit digital zu Malen

Computergrafik

1989

Mauerfall


1988


o.T.

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

Mann

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

Kopf

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

1987


o.T.

Kunstsammlung Ziemann

A3, Siebdruck

Köpfe II

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

Köpfe

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

Köpfe II

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

Köpfe III

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

Köpfe I

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

1986


o.T.

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

Grad

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

Wiederauferstehung I

Kunstsammlung Ziemann

A4, Kaltnadelradierung

Wiederauferstehung II

Kunstsammlung Ziemann

A4, Kaltnadelradierung

Wiederauferstehung III

Kunstsammlung Ziemann

A4, Kaltnadelradierung

Wiederauferstehung IV

Kunstsammlung Ziemann

A4, Kaltnadelradierung

Wiederauferstehung V

Kunstsammlung Ziemann

A4, Kaltnadelradierung

Wiederauferstehung VI

Kunstsammlung Ziemann

A4, Kaltnadelradierung

1985


Fische I

Kunstsammlung Ziemann

A4, Siebdruck

Mensch

Kunstsammlung Ziemann

A2, Siebdruck

o.T.

Kunstsammlung Ziemann

A4, Siebdruck

1984


1983


1982


1981


1980


Aufruf

Wir sind dringend auf der Suche nach Arbeiten des Malers. Sollten Sie im Besitz eines der Werke von Klaus Zylla, vor allem vor dem Jahr 1992, sein, so bitten wir Sie uns einen Scan oder ein Foto davon an info@zyllas.com zur Authentifizierung und Veröffentlichung zukommen zu lassen.